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Los geht's

Forum 2018

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Es gibt in unserem Leben und der Gemeinde zu viele Konjunktive: Man sollte, könnte, würde, müsste… – Diese Sprachform prägt eine Lebenshaltung, die lähmt und ausbremst. Darum heißt unser Thema „jetzt.“ Wir möchten Mut machen, die Konjunktive beiseite zu schieben und loszugehen, Verbündete zu suchen und Verantwortung zu übernehmen.

Lass dich inspirieren, bekomme neue Ideen und starte persönlich durch. Das haben wir beim Forum 2018 im e-werk in Minden erlebt.

Viel Spaß beim Nacherleben und Entdecken von diesem Tag!

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Langsam füllt sich der Marien-Saal im e-werk der Diakonie Stiftung Salem - wir wollten von euch wissen: Worauf freut ihr euch?

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Aus dem ganzen Kirchenkreis und darüber hinaus sind sie gekommen: Etwa hundert Teilnehmende sind gekommen und werden von Steffi Vollmann und Friedrich Kasten begrüßt.
„Wir freuen uns auf einen Tag mit vielen neuen Ideen, Austausch und Begegnung.”

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LOBEN ist zum einem das Lobpreisevent im Oberbergischen − aber LOBEN ist auch die Band, die das Forum dieses Jahr begleitet. Das Anbetungsprojekt ist überregional unterwegs um neue Lieder ins Land zu bringen und Menschen in die Gegenwart Gottes zu führen.

„Wir können Gottes Wirken nicht erzwingen, aber er hat uns versprochen: ‘Nähert euch Gott, und er wird sich euch nähern.’ (Jak. 4,8). Das ist unser Wunsch: Zeit in Gottes Gegenwart zu verbringen und so verändert nach Hause zu gehen.”

Das sagt Daniel Harter, der hinter diesem Projekt steht und sich selbst als Musik-Missionar bezeichnet. Als solcher möchte er durch Musik Menschen von der Hoffnung erzählen, die er durch den Glauben an Gott hat: „Mit Musik lässt sich die gute Botschaft, dass Gott uns liebt, am besten so transportieren, dass es direkt ins Herz geht.”

„jetzt” bedeutet für den leidenschaftlichen Musiker: „Nicht über gestern zu grübeln und nicht auf morgen zu warten.”

Mehr Informationen zu LOBEN gibt es unter www.gottloben.de

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Tabea Wichern arbeitet als Gemeindepädagogin in Dresden - hat aber schon an vielen Orten in Deutschland und auch ein Jahr in Südafrika gelebt. In ihrem Impuls hat sie von den „jetzt”-Momenten in ihrem Leben erzählt: Wenn sie sich entscheiden musste, wenn sie in einer Krise war, wenn Chaos herrschte... Dabei vertraut die 28-Jährige auf Gottes Timing.

Zwei Wörter sind für sie aus der Geschicht von der Heilung des Gelähmten wichtig: Befreit und Bereit: „Wenn ich befreit bin, bin ich gefordert. Gott schickt mich los. Nach dem Befreitsein kommt eine aktive Konsequenz.” Für Tabea Wichern ist die Krönung der Geschichte aus Markus 2 Vers 12: „Und er stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen, sodass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.” Ihre Botschaft an die Teilnehmenden: „Du bist befreit, mach dich bereit!”

Wie heißt die Matte, die dich am Gehen hindert? 

Befreit und Bereit mit Tabea Wichern
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Nach so viel Input aus den Seminaren erstmal verdauen: Bei Kaffee, Tee und lecker Kuchen wurde weiter diskutiert und sich ausgetauscht.

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Das Forum klingt aus: Mit Worship-Liedern von LOBEN, Zeit für Stille, für Gebet und einem großen Abendmahl mit allen Teilnehmenden.

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Welcher Weihnachtstyp bist du? Ulrike und Jan Zabbee nahmen uns mit hinein in die bevorstehende Adventszeit.

Weihnachtsanspiel
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Am Ende eines inspirierenden Forum: Was war euer Highlight und was nehmt ihr mit nach Hause? 

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Wir sagen Danke an…
...die Diakonie Stiftung Salem für die Nutzung der Räume
...dem Synodalen Jugendausschuss
...Tabea Wichern
...der Band LOBEN
...dem Team von juenger unterwegs
...den ehrenamtlich Mitarbeitenden aus verschiedenen Gemeinden
...und allen rund 40 Mitarbeitenden, die diesen Tag möglich gemacht haben!

Mehr Infos zu juenger minden:
www.juenger-minden.de

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Wer bist du in der Geschichte von der Heilung des Gelähmten? Einer der vier Freunde? Der Gelähmte? Einer der Zuschauer? Jesus? Oder der Zweifler?
Im Seminar mit Tabea Wichern kamen die Teilnehmenden ins Gespräch über die Geschichte aus Markus 2.

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Der Bibliolog ist die interaktive Auslegung eines biblischen Textes in der Gruppe: eine Moderatorin liest den Text vor und unterbricht immer wieder. Dann ist die Gruppe gefragt: mit welcher der Figuren identifizierst du dich? Mit dieser Methode haben die Teilnehmenden die Geschichte aus Markus 2 ganz intensiv erlebt.

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Wie wäre es, wenn der Gelähmte aus der Geschichte die Kirche wäre? In diesem Seminar haben die Teilnehmenden intensiv darüber nachgedacht, wie gute Kinder- und Jugendarbeit aussieht. Dabei hat sich gezeigt, wie vielfältig die Anforderungen an gute Jugendarbeit sind.

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In der Geschichte des Gelähmten war Team- und Zusammenarbeit einer der Erfolgsfaktoren. Wie gelingt aber die Zusammenarbeit in der Gruppe? Das konnten die Teilnehmenden in diesem Seminar mit der erlebnispädagogischen Übung „Das Elixier” selbst erfahren.

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Seinen Gefühlen Ausdruck verleihen, auf äußere Impulse reagieren - und das auf den Brettern die die Welt bedeuten. Mit theaterpädagogischen Übungen konnten die Mitarbeitenden erleben wie es ist, im Rampenlicht zu stehen.

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Wie gelingt es die eigenen Grenzen und Denksperren zu überwinden? Vieles ist nicht möglich, weil wir es nicht für möglich halten. Wo sind wir festgefahren? Und wie können wir Grenzen und Denksperren überwinden? Diesen Fragen ist Seminar Heiner Eyperr in seinem nachgegangen.

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Aus alten Klopapierrollen, alten Buchseiten und anderen Resten ein tolles Album machen und das mit Inhalt füllen: Das ist nicht nur nachhaltig, sondern macht viel Spaß und bietet Platz für Kreativität.

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Mit der richtigen Beleuchtung schafft man leicht eine besondere Atmosphäre. In diesem Workshop zeigten erfahrene Veranstaltungstechniker, wie kleinere Lichtanlagen und LED-Scheinwerfer gesteuert und effektvoll eingesetzt werden können.

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Im „Jetzt” leben. Oft leichter gesagt als getan. In diesem Workshop ging es um Modelle, wie man für sich persönlich und in der Gruppe innere Ruhe und Balance finden kann.

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Weihnachten steht jedes Jahr auf einmal vor der Tür. Damit keine Panik ausbricht und man wieder dasselbe basteln muss wie die Jahre zuvor gab es in diesem Workshop zehn kreative Ideen für die Adventszeit in Kinder- und Jugendgruppen.

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Wie können Christen und Muslime die Gesellschaft gemeinsam gestalten? Wie fördern wir den Meinungsaustausch? Im Workshop tauschten sich die Teilnehmenden intensiv über Erlebnisse und Erfahrungen aus.

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Die 18. Auflage des Wiedenester Jugendliederbuches ist da - und mit Daniel Harter und der LOBEN-Band wurden fleißig die neuen Lieder geübt.

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Biblische Geschichten stecken voller spannender Bilder - und jeder hat sein eigenes Kopfkino wenn er die Geschichten hört. In diesem Workshop gab es unterschiedlichste Methoden, wie man biblische Geschichten zum Leben erweckt und erlebbar macht.

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